Erneut ein großes DANKESCHÖN an unseren Spender

Erneut sind wir einem anonymen Katzenfreund zu großem Dank verpflichtet.

Diese großzügige Spende erreicht uns zu einem Zeitpunkt, an welchem eine hohe Rechnung für Kessys schwierige OP vorliegt und bereits die erste Katzenmutter mit ihren Welpen bei uns eingetroffen ist.

Ganz herzlichen Dank auch im Namen unserer Schützlinge!

spender

Danke!

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Danke für die Spende!

Heute erhielten wir ganz besondere Post: Unser anonymer Spender hat an uns gedacht.

Wir freuen uns ganz tüchtig und bedanken uns sehr, denn in den kommenden Tagen werden wir drei Katzen aufnehmen, von denen zwei auf Grund ihres deutlich fortgeschrittenen Alters auf jeden Fall erst einmal gründlich vom Tierarzt behandelt werden müssen.

spende

Danke!

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Danke an Bella Singer

Wir danken der Hundeschule Bella Singer ganz herzlich für eine großzügige Spende von 380,- Euro, zu welcher viele liebe Tierfreunde beigetragen haben. Diese Spende fließt in die Tierarztkosten von Katzenkind Mile und ihren Geschwistern, die wir im folgenden Artikel vorstellen.

Danke! 🙂

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Kleines Wunder Mila

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Am 19.11.17 erfuhren wir über Facebook von einem Bauernhof in Ostfriesland, auf dem 14 Katzen, teilweise in einem sehr schlechten Zustand und alle unkastriert, lebten.

Unter diesen Katzen waren auch vier sehr junge Tiere, die es besonders schlimm getroffen hatte. Wir boten unsere Hilfe für die Kleinen an, sodass sie am 23.11. nach Oldenburg und sofort zum Tierarzt kamen. Dort machte sich das erste Ausmaß ihres Zustandes klar: verfloht, unterernährt, dehydriert, voller Milben, Würmer, Haarlinge und verschnupft.

Während drei der Kleinen zumindest ein wenig Futter zu sich nahmen, legte sich eine nur hin und wirkte apathisch, weswegen sie auf eine andere Pflegestelle umzog. Drei Tage später verstarb sie dort, für sie kam die Hilfe leider zu spät.

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Für die verbliebenen drei Katzen begann eine Odyssee zwischen Tierarzt und Pflegestelle und für uns eine Zeit voller Wut und Trauer. In den darauffolgenden zwei Wochen verstarben noch zwei weitere Katzen, sodass nur noch eine übrig war. Ein Röntgenbild einer der Verstorbenen zeigte, dass die Lunge komplett von Würmern zerfressen war. Es ist unvorstellbar, wie viel Leid die Kleinen in ihrem kurzen Leben erfahren mussten.

Mit der letzten überlebenden Katze, der Kämpferin, unserem kleinen Wunder Mila, ging es langsam bergauf. Am 17.12 konnte sie endlich in eine Pflegestelle ziehen, in der sie zur Ruhe kommen konnte. Zwar war sie noch sehr schwach und zeigte kein typisches Verhalten einer jungen Katze, doch wir hatten eine kleine Hoffnung, dass sie es schaffen könnte. Über Weihnachten kam noch die frohe Botschaft hinzu, dass sie ein tolles Zuhause in Aussicht hat, sobald sie mit dem Schlimmsten durch ist. Am 02.01 sollte sie daher beim Tierarzt noch einmal gründlich durchgecheckt werden. Doch da kam die nächste niederschmetternde Diagnose – Leukose. Für Mila bedeutet das, dass sie immer anfällig für Krankheiten sein wird, sie keinen ungesicherten Freigang haben darf, da sie eine Gefahr für ungeimpfte Katzen darstellt und dass ungewiss ist, wie lange sie mit der Krankheit leben kann, bis sie ausbricht. Es könnten Monate, ein oder mehrere Jahre sein.

Fest steht, dass sie wahrscheinlich nicht so alt wie eine gesunde Katze wird. Für uns bedeutete das, dass ihre Vermittlung schwer bis unmöglich werden wird, denn wer möchte schon eine kranke Katze aufnehmen? Doch wir haben uns getäuscht, denn die bereits vorhandene Interessentin ist nicht abgesprungen und war eher etwas geschockt, dass wir der Meinung waren, sie könnte es tun. Und so kam es, dass wir Mila am 13.01. in ihr neues Zuhause – und damit auch zurück nach Ostfriesland – bringen konnten.

Und auch, wenn wir und vor allem ihre letzte Pflegestelle mit einem lachenden und einem weinenden Auge die Rückfahrt nach Oldenburg angetreten haben, so wissen wir, dass Mila wohl mehr Glück mit ihrem Zuhause gehabt hat, als sie sich gerade vorstellen kann und wir sind unendlich dankbar, dass es Leute gibt, die solche Tiere aufnehmen und ihnen ein Zuhause schenken. Ohne die Anstrengung, die Zeit, die Mühe und die Liebe, die die Pflegestellen und die Tierarztpraxis in dieses kleine Wesen gesteckt haben, wäre Mila wohl heute nicht mehr am Leben und wir könnten uns nicht an den Fotos und Videos aus ihren neuem Zuhause erfreuen. Für sie hat sich der Kampf gelohnt.

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Spende vom “Weihnachtsmann”

Mehr als überrascht waren wir am Donnerstag beim Öffnen der Weihnachtspost! Unser lieber anonymer Spender hat an uns gedacht und uns eine äußerst großzügige Spende zukommen lassen.

Auf diesem Wege möchten wir uns ganz, ganz herzlich bedanken!

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DANKE!!!

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Lebensgefahr für Katzen – gekippte Fenster sind unterschätzte Fallen

Nur mit einer Betäubung durch einen Tierarzt und dank der Hilfe der Polizei konnte eine kleine Katze im Taunusort Friedrichsdorf kürzlich aus einer misslichen Lage befreit werden. Die Freigängerkatze war auf dem Rückweg in die Wohnung in einem gekippten Fenster steckengeblieben und kam aus eigener Kraft nicht mehr heraus. Das fatale an diesem Fall: Die Halterin hatte die Katze Medienberichten zufolge gezielt durch das gekippte Fenster wieder in die Wohnung lassen wollen. „Offenbar ist einigen Katzenhaltern noch immer nicht bewusst, wie groß die Gefahren sind, die von gekippten Fenstern ausgehen“, bedauert Dr. Cristeta Brause, Referentin Tierschutz Inland bei der Tierschutzorganisation TASSO e.V.

Wenn Katzen versuchen, durch ein auf Kipp stehendes Fenster zu klettern, kann es passieren, dass sie in dem Spalt steckenbleiben. Wenn die Katzen dann versuchen, sich zu befreien, rutschen sie durch die Bewegungen immer tiefer in den Fensterspalt und werden immer mehr eingequetscht. „Dabei können schwerste innere Verletzungen entstehen, die oft zu irreparablen Schäden und sicherlich auch zu großen Schmerzen führen“, erklärt die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Anette Fach. „Es werden zwar viele Katzen noch lebend gefunden, oft müssen sie dann aber doch eingeschläfert werden, da die Schädigungen zu schwerwiegend sind.“ Es kann aber auch passieren, dass die Katzen schon verenden, während sie eingeklemmt sind. Durch die Quetschung der hinteren Körperhälfte, werden die abgeklemmten Körperteile nicht mehr mit Blut versorgt und sterben ab, was wiederum schnell zu tödlichem Organ- und Herzkreislaufversagen führt. „Das ist ein elender Tod“, weiß Dr. Anette Fach. Mittlerweile gibt es sogar einen Begriff für diese Art von Verletzungen: das Kippfenster-Syndrom.

Daher rät TASSO: Achten Sie auf Ihre Fenster! Auch wenn Ihre Katze bislang kein Interesse an dem gekippten Fenster gezeigt hat, sollten Sie sie auf keinen Fall alleine in einem Raum mit einem ungesicherten Fenster lassen. Es kann ausreichen, dass auf der anderen Seite der Scheibe etwas Spannendes passiert, um die Katze zu motivieren, hindurch zu schlüpfen oder mit der Pfote durch den Spalt zu langen.

Um nicht auf geöffnete Fenster verzichten zu müssen, gibt es zahlreiche Hilfsmittel. Besonders gängig ist der sogenannte Kippfensterschutz. Dabei werden spezielle Gitter rund um das Fenster montiert. Sie verhindern, dass die Katze in den Spalt gelangen kann. Natürlich können auch andere Gitter oder Netze montiert werden. Weiterhin gibt es spezielle Keile für die Fenster. Sie sorgen ebenfalls dafür, dass die Katze nicht in den engen Spalt rutscht.

Natürlich können Sie Ihr Fenster auch vollständig öffnen und davor ein stabiles Netz anbringen, so dass die Katze nicht hinaus kann. Dabei sollten sie aber darauf achten, dass das Fenster bei Durchzug nicht zuschlagen kann. Ist Ihr Fenster gut gesichert, kann Ihre Katze gemütlich und gefahrlos auf der Fensterbank liegen, hinausschauen und die Aussicht genießen.

© Copyright TASSO e.V.
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Danke für die Spende

Kratztonne, Körbchen, Spielzeuge und kuschelige Katzenkissen wurden unsvon Frau Jäger und ihrer Mutter überbracht.

Habt vielen Dank dafür, unsere vielen Samtpfötchen werden sich freuen.

Spende-Jäger

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