Danke Volksbank!

Vertreter von 82 Vereinen aus der Region waren diese Woche in die Oldenburger Zentrale der Volksbank eG eingeladen. Sie sind alle Begünstigte des VR-Gewinnsparens mit dem Motto  „helfen-sparen-gewinnen“. Insgesamt 53.860,80 Euro wurden in diesem Jahr an die Vereine verteilt.

Wir sind sehr glücklich, dass wir unter den zahlreichen Bewerbern für Zuwendungen aus der Aktion berücksichtigt wurden und sagen DANKE für 700,- Euro, die wir wirklich gut brauchen können.

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Unverhoffe Spende :-)

Ganz herzlichen Dank an Frau Stenzel und ihre Mutter!

Es war Futter über, was die eigenen Katzen verschmähten und auch der schöne Kuschel-Schuh wurde links liegen gelassen. So fragte Frau Stenzel per Mail, ob wir das brauchen könnten. Klar, immer gerne!

Gemeinsam mit ihrer Mutter brachte sie die Sachen zu uns. Die beiden haben sogar noch extra was dazu gelegt: Zwei schöne neue Fleecedecken, Spielzeugmäuse und weiteres Futter sowie Leckerlies.

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Der Schuh wartet in unserer Pflegestelle für Welpen auf willige kleine Bewohner und das Ropocat-Futter wird die kranke Mia genießen, die auf einer anderen Pflegestelle gepäppelt wird. Das übrige Futter wird der Erstaustattung einer neuen Pflegestelle dienen.

Ganz herzlichen Dank!

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Findus – vom Bauernhof

Wie oft hören wir “Ich konnte meine Katze nicht mehr behalten und habe sie auf einen Bauernhof gegeben.” Die meisten Menschen verbinden “Bauernhof” mit einem für Katzen passenden Leben. Der Bauernhof als guter Ort für Katzen ist aber leider eher die Seltenheit.

Warum? Weil vielfach immer noch nicht kastriert wird und sich die Tiere wahllos vermehren. Weil nicht richtig zugefüttert wird. Die Katzen sollen schließlich Mäuse fangen und sich nicht an extra gekauftem Katzenfutter satt fressen. Katzenkinder, von denen es dann zu viele gibt, werden bundesweit immer noch “entsorgt”.

Oder die Katzenkinder überleben und sehen dann aus wie der kleine Findus, 6 Wochen jung. Ein Baby.

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Der kleine Findus.

Wir nahmen ihn auf, nachdem wir einen Hilferuf von der Tierschutzgruppe Wildeshausen erhalten hatten. Diese Kollegen sind dabei auf einem Hof eine große Zahl Katzen einzufangen und kastrieren zu lassen. In mitten der Tiere saß der kleine Findus. Geboren im November 2016. Ein Winterkätzchen.

Er hat Fieber, eine dicke Erkältung, eine Augenentzündung und einen ganzen dicken Bauch voller Würmer. Er hätte den Winter nicht überlebt, hätten ihn die Wildeshausener nicht entdeckt und mitgenommen.

Dennoch ist er ein ganz lieber Schatz, der einen mit großen, vom Schnupfen triefenden Augen ansieht und sich ganz eng ankuschelt, wenn man ihn auf den Arm nimmt.

Findus ist nun auf einer unserer Pflegestellen, wo er erst einmal gesund werden wird. Irgendwann im neuen Jahr sucht er dann ein richtiges Zuhause. Mit Familienanschluss, wie es sich gehört.

 

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Unerwartete Spende

Unterstützung von anonymen Tierfreunden erhielten wir diese Woche per Post als ein Umschlag mit einer großzügigen Geldspende eintraf.

Ganz herzlichen Dank!

Dank gilt selbstverständlich auch den uns regelmäßig unterstützenden Spendern und allen, die uns auf welche Art auf immer unter Arme greifen. Ohne euch / Sie könnten wir unsere Arbeit nicht machen.

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Die blinde Motte

Die arme Motte lebte in einer Katzenkolonie in Garrel mit ca.10 anderen Katzen. Auf Grund eines nicht behandelten Katzenschnupfens waren beide Augen zerstört und mussten vom Tierarzt entfernt werden.

Neben der Blindheit durch den Schnupfen hatte die ca. 1 Jahre junge Motte Schmerzen in den Augen und war zu allem Überfluss natürlich auch noch unkastriert….. Einen Wurf Welpen hätte sie so gar nicht richtig aufziehen können.

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Motte war schon zwei Tage nach der OP zugänglich und tretelte sogar beim Tierarzt. Ein gutes Zeichen dafür, dass die Entscheidung zu der schweren Operation, bei welcher sie auch gleich kastriert wurde, richtig war.

 

Glücklicherweise haben wir für diese Katze eine sehr schöne Pflegestelle gefunden. Julia kennt sich mit blinden Katzen aus, da sie bereits einen blinden Kater hat. Wenn sich Motte und Kasper verstehen, kann Motte eventuell dort bleiben können.

Die Kosten für die schwere OP belaufen sich auf ca. 500,- €. Wir bitten um Spenden.

Bankverbindung: OLB – IBAN: DE58 2802 0050 1147 6124 00

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

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Katerkind Mütze

Mütze wurde auf einem Hof geboren. Seine Mutter ist da zugelaufen und hatte neben ihm noch weitere Katzenkinder geworfen.

Uns erreichte nun der Hilferuf eines Verwandten der Hofbewohner. Das Muttertier mit den anderen Jungen war weg, zurückgeblieben war ein einsames Katzenkind. Das könne dort auch bleiben, hieß es in der Mail, aber später wäre Hilfe bei der Kastration nötig.

Kein Problem, da helfen wir gerne weiter. Allerdings stellte sich heraus, dass der Hof sehr nahe an der Autobahn liegt und die Gefahr für das Katzenkind damit groß ist, vor allem, wenn es einen größeren Aktionsradius entwickelt.

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Mütze

Also haben wir den Kleinen aufgenommen. Bei der routinemäßigen Untersuchung wurde dann Leukose festgestellt, eine von Katze zu Katze übertragbare Infektion. Gut, dass wir ihn mitgenommen haben. So kann für Mütze ein Zuhause in Wohnungshaltung gesucht werden, wo er unter Beobachtung ist und medizinisch versorgt werden kann, wenn es nötig sein sollte.

Also: Er sucht noch einen Platz. In Wohnungshaltung, gerne bei einer ebenfalls Leukose-positiven Katze. Ein netter Hund darf dort auch wohnen.

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Findelkind Purzel – das war knapp….

Was man nicht alles beim Tierarzt erlebt… Da will die Pflegestelle eigentlich nur eine Katze nach der Kastration abholen und hat am Ende gleich noch ein Katzenkind im Gepäck.

purzel

Was war passiert? Es kam eine Frau mit einem Karton. Darin ein Katzenkind, welches eingeschläfert werden sollte. Die Findern hatte es nicht über das Herz gebracht, das Kleine zu erschlagen. Die Katze würde nicht fressen, hätte Durchfall und würde immer so seltsam auf dem Rücken liegen. Sie sei also kurz vor dem Ende.

Auweia! Klar, dass man das als Katzenschützerin nicht so gut abkann. Also wurde in der Praxis Bescheid gegeben, dass wir das Tier aufnehmen würden, so es nach Ansicht des Tierarztes eine Chance hätte.

Einige Zeit später ging das Telefon.

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Puzel, schon etwas flotter.

Die Finderin kam mit der kleinen Katze vorbei, die nun von uns aufgenommen wurde. Was für den Laien so dramatisch erschien, war ein Wurmbauch und Giardien bedingter Durchall. Und das seltsame Liegen auf dem Rücken? Bedeutet gar nichts, außer “Kraul mich!!!” Das ging ja gerade nochmal gut.

Ein Video vom Schätzchen gibt es hier: Purzels Video

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