Animal Hoarding und kein Ende

30 Katzen auf 25qm, 105 Katzen auf 90qm – trauriger Alltag in Deutschlands Wohnungen.

Zwischen Dezember 2013 und Februar 2014 nahm das Oldenburger Tierheim 70 Tiere aus Animal Hoarding Fällen auf. Jetzt geht es in Bremen nahtlos weiter: 105 Tiere musste das ohne hin schon mit 400 Katzen volle Bremer Tierheim aufnehmen. Viele davon trächtig, so dass mit ca. 50 – 60 Katzen als Nachwuchs gerechnet wird.

WIE KANN DAS PASSIEREN?

Merken die Nachbarn nichts? Diese Mengen unkastrierter Katze und Kater kann nicht unbemerkt in einer Wohnung leben. Allein der Urin der unkastrierten Kater müsste schon durchdringend genug sein. In mitten von Kot und Urin von 30 – 105 Katzen dürfte kein Mensch mehr normal atmen können. Wo bleiben die Tierhalter mit dem Müll, den Futterdosen verursachen? Katzenklos gibt es in den meisten Tiermessie-Haushalten nicht.

Halten Sie die Augen auf, wenn Sie den Eindruck haben, dass einem Mitmenschen die Tierhaltung über den Kopf wächst! Oft steckt der Mensch selber in großen Problemen, so dass er selber keine Hilfe holen wird.

Die Tierheime und Tierschutzorganisationen sind mit Fällen der hier geschilderten Größenordnungen überfordert. Überfordert bezüglich der Kosten, der Unterbringung und der Vermittlung.

Wenden Sie sich an das zuständige Veterinäramt – verhindern Sie Tierleid.

Und: Schaffen Sie sich eine Katze vom Tierschutz an. Private Vermehrer gibt es leider schon genug.

 

 

 

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