Zusammenarbeit zwischen Frauenhaus und Tierschutz

Wo bleibt das Haustier, wenn Frauen häuslicher Gewalt entkommen wollen? Das Autonome Frauenhaus in Oldenburg kann keine Tier aufnehmen und so bleiben viele Frauen aus Sorge um ihr Tier bei dem gewalttätigen Partner.

Mit diesem Problem wendete sich im vergangenen Jahr die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses an unseren Verein sowie an andere Tierschutzorganisationen aus Oldenburg und umzu. Gemeinsam gründeten wir das “Netzwerk Tierschutz und Häusliche Gewalt”. Tiere, welche beim Austieg aus einer Gewaltbeziehung, untergebracht werden müssen, finden nun für zwei Wochen einen Platz im Oldenburger Tierheim. Sollte die Tierhalterin mehr Zeit benötigen, um die Unterbringung des Tieres zu klären, stehen die dem Netzwerk angeschlossenen Tierschutzorganisationen oder Tierpensionen zur bereit.

Das Netzwerk bedankt sich beim Tierschutzverein Oldenburg u.U. e.V. sowie bei der LzO für einen großzügigen Grundstock an Spenden, welche für die Unterbrindungskosten der Tiere verwendet werden.

Die NWZ veröffentlichte am 15. Februar einen Bericht zur Spendenübergabe, die im Oldenburger Tierheim stattfand.

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1 Response to Zusammenarbeit zwischen Frauenhaus und Tierschutz

  1. Sandra says:

    Das ist eine ganz wunderbare Vereinbarung, hoffentlich werden viele Frauen in Not davon erfahren und so einige traurige Tier- und Menschschicksale verhindert. Großartig!

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